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13.01.19 19:58 Alter: 132 days

Bitterer Start für KV Schwaz und KSK Sparkasse Jenbach in das neue Jahr

 

Sowohl der KV Schwaz – trotz herausragender Leistung – als auch der KSK Sparkasse Jenbach konnten in ihren Ligen nicht überzeugen.

Der KV Schwaz musste sich daheim dem amtierenden Herbstmeister der Superliga stellen. Bereits von Beginn an versprach es ein spannendes Spiel zu werden. Im ersten Durchgang kämpften Budai Adam und Gstrein Roland um die heiß ersehnten Punkte. Gelungen ist es nur Budai Adam mit fantastischen 578 Kegel. Gstrein Roland hatte trotz hervorragender 564 Kegel das Nachsehen gegen Huber Lukas, der an diesem Nachmittag den Einzelbahnrekord mit unglaublichen 632 Kegel für sich beanspruchte. Mit 27 Kegel Rückstand gehen Gruber Patrik und Hechenberger Michael in den zweiten Durchgang. Auch in diesem Durchgang zeigte sich dasselbe Spiel. Trotz hervorragender Leistungen von beiden Spielern – Gruber 574, Hechenberger 558 – gelang es nur Hechenberger den Punkt nach Hause zu holen. Den dritten Durchgang bestritten Arnold Hannes und Reichart Christian mit 56 Kegel Rückstand. Und da alle guten Dinge 3 sind wiederholte sich auch in diesem Durchgang die Punktevergabe. Reichart Christian konnte mit 582 seinen Punkt holen, während Arnold Hannes mit 581 Kegel das Nachsehen hatte. Bei so vielen hervorragenden Leistungen ist es auch nicht verwunderlich, dass der ein oder andere Bahnrekord fallen musste. Genau gesehen wurden 2 Mannschaftsbahnrekorde gespielt und ein Einzelbahnrekord. Der erste Mannschaftsbahnrekord vom KV Schwaz mit 572,8 Kegel wurde allerdings im selben Augenblick von SK FWT-Composites NK mit 579,3 Kegel egalisiert. Letztlich endete das Spiel knapp mit 3:5 und 39 Kegel Rückstand.

Der KSK Sparkasse Jenbach begegnete auswärts dem KSK Kegelkasino Hallein. Bereits im ersten Durchgang zeigten sie dem Gegner ihre Stärke daheim. Kofler Thomas und Klaus Michael gelang es nicht ihre Mannschaftspunkte zu erkämpfen und mussten zusätzlich 69 Kegel Rückstand in Kauf nehmen. Auch Gründler Willi als Tagesbester mit 562 Kegel und einem Mannschaftspunkt und Seder André konnten den Rückstand nur auf 61 Kegel verkürzen. Trotz des Rückstandes kämpften Lieb Dominik und Schrof Josef in der letzten Runde. Schrof Josef konnte seinen Punkt zwar für sich beanspruchen, aber der Gegner erhöhte den Rückstand auf letztlich 109 Kegel. Damit endete das Spiel 6:2 für den KSK Kegelkasino Hallein.

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